Was Sie wissen sollten, wenn Sie Finasterid gegen Haarausfall nutzen!

Für viele Männer ist Haarausfall in einem gewissen Alter eine ganz normale Sache. Beginnt der Haarausfall jedoch in jungen Jahren oder fühlt sich ohne Haare nicht wohl, so greifen viele zu fragwürdigen Methoden. Für viele Männer ist der Haarausfall sogar so dramatisch, dass sie sogar auf Medikamente mit starken Nebenwirkungen zurückgreifen. Ein Wirkstoff der in vielen solcher Medikamente enthalten ist nennt sich Finasterid. Seit 1994 ist Finasterid zur Behandlung von Prostataerkrankungen in Deutschland zugelassen. Nach einiger Zeit hat man festgestellt, das bei den Patienten die Finasterid nahmen, ein vermehrtes Haarwachstum festzustellen war. Seit 1998 wird Finasterid deshalb auch bei der androgenetischen Alopezie genutzt.

Starke Nebenwirkungen durch Finasterid

Allerdings kann es durch die Einnahme von finasteridhaltigen Medikamenten zu erheblichen Nebenwirkungen kommen. Hersteller warnen vor Depressionen und Erektionsproblemen. Die Hersteller solcher Präparate fordern daher die behandelden Ärzte auf, die Patienten darüber aufzuklären. Zudem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Haarausfall wieder einsetzt, sobald man Finasterid absetzt.

Eine dauerhafte und empfehlenswerte Behandlungsmethode gegen der erblich bedingten Haarausfall ist Finasterid also nicht.

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