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Haarausfall bei Frauen

Der Haarausfall – ein unliebsames Thema für wohl jede Frau, egal ob betroffen oder nicht. Doch die Diagnose Haarausfall bei Frauen muss nicht zwangsläufig das Ende der schönen Haarpracht sein. Hier erfahren Sie mehr über die Arten von Haarausfall bei Frauen und wie Sie am besten gegen Haarausfall vorgehen. 

Welche Arten von Haarausfall bei Frauen gibt es? 

Für Haarausfall bei Frauen gibt es hauptsächlich zwei Ursachen: den erblich bedingten Haarausfall, auch androgenetische Alopezie genannt, sowie den diffusen Haarausfall, der nicht erblich bedingt ist und sowohl akut als auch chronisch auftreten kann.  Ein Haarverlust von bis zu 100 Haaren am Tag ist normal und vollkommen unbedenklich. Eine volle, gesunde Haarpracht steht vor allem bei Frauen für Gesundheit, Erfolg und Attraktivität, und so ist bei Haarausfall auch schnell das Selbstbewusstsein betroffen.  

Was tun bei Haarausfall? 

Die genaue und frühzeitige Abklärung der Ursache für den Haarausfall ist sehr wichtig. Daher ist es ratsam den Gang zum Spezialisten anzutreten, wenn an bestimmten Stellen des Kopfes nicht mehr ausreichend Haare nachwachsen, sich die Haare an bestimmten Stellen lichten oder der Scheitel immer breiter wird.

Akut handeln bei Haarausfall 

Ihre Haare lichten sich bereits und sie befürchten, ihre Haarpracht zu verlieren? Schnelle Hilfe bei Haarausfall kann VOUX® liefern – organische Haarfasern aus Baumwolle. Individuelle und diskrete Beratung zu VOUX® oder weiteren Alternativen bei Haarausfall finden Sie zusätzlich in einem von vielen Aderans-Studios deutschlandweit. 

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Erblich bedingter Haarausfall bei Frauen: Die androgenetische Alopezie 

Ist genetische Veranlagung der Grund für den Haarausfall bei Frauen, so ist die Empfindlichkeit der Haarfollikel Schuld. Diese reagieren empfindlich auf das Stoffwechselprodukt Dihydrotestosteron, ein Androgen, aus dem das Männlichkeitshormon Testosteron entsteht. Weil Haarfollikel die Haarproduktion und den Haarzyklus regulieren, wachsen die Haare nicht mehr in ihrer ursprünglichen Länge nach oder fallen sogar aus. Diese Art von Haarausfall ist bei Frauen also das Resultat eines hormonellen Ungleichgewichts. 

Diffuser Haarausfall bei Frauen 

Diffuser Haarausfall hingegen hat oftmals eine Unausgewogenheit von Wachstumsphase (Anagen) und Regenerationsphase (Telogen) zur Ursache. Die gute Nachricht ist hier, dass diffuser Haarausfall bei Frauen zumeist reversibel ist – der Haarausfall ist also zeitlich begrenzt und eine gesunde Haarpracht ist nach wenigen Monaten professioneller Behandlung wieder möglich. Tritt der nicht-genetische Haarausfall bei Frauen chronisch auf, so ist die Ursache meistens auf eine langfristige Veränderung im Körper zurückzuführen – häufig in Organen wie der Schilddrüse, der Leber oder der Niere. Auch die Ernährung kann Einfluss auf den Haarzyklus haben und, wenn sie nicht ausgewogen ist, Haarausfall begünstigen. 

Die Diagnose Haarausfall bei Frauen 

Erst nach einer genauen Untersuchung des Haarausfalls ist eine passende Behandlung möglich. Für die Anamnese werden häufig Blutuntersuchungen, mikroskopische Analysen der Kopfhaut oder Blickdiagnosen durchgeführt.  Selbstbehandlungen erweisen sich oftmals nicht nur als ineffizient, sondern in manchen Fällen sogar als schädlich.  Deshalb ist es wirklich wichtig, die Anamnese sowie die weiterführende Behandlung und Betreuung in Expertenhand zu legen. So kann vielmals mithilfe von Zweithaarlösungen das ursprüngliche Aussehen beibehalten werden, oder, wenn gewünscht, ein Typenwechsel professionell unterstützt werden.

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